Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich “Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der FU Berlin. www.dirck-linck.de

1983-1989 Studium der Literaturwissenschaft und der neueren Geschichte an den Universitäten Hamburg und Hannover. 1989 M.A. mit einer Arbeit über den Roman „Perrudja“ von Hans Henny Jahnn. 1990-1992 Promotionsstipendium des Landes Niedersachsen, Freie Theaterarbeit; 1992 Promotion an der Universität Hannover (heute Leibniz-Universität) mit einer Arbeit über die Romane Josef Winklers (Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Peters, Hannover, und Prof. Dr. Hartmut Böhme, Hamburg); 1993-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt „Rechtswissenschaftler in der Emigration nach 1933“ an der Universität Hannover. Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hannover; 1996-2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Forschungsgebiet Homosexualität und Literatur“ und im Fachbereich 3, Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften, der Universität-GH Siegen (Prof. Dr. Wolfgang Popp); 2002 Tätigkeit für das Referat für Gleichstellung der Landeshauptstadt Hannover sowie Lehrbeauftragter am Seminar für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hannover. Seit 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich 626 “Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ und am Peter-Szondi-Institut der Freien Universität Berlin

Aktuelle Veröffentlichungen:

  Grenzen der Katharsis in den modernen Künsten. Transformationen des aristotelischen Modells seit Bernays, Nietzsche und Freud, hrsg. von Martin Vöhler und Dirck Linck, Berlin/New York 2009

  Gert Mattenklott: Ästhetische Opposition. Essays zu Literatur, Kunst und Kultur, hrsg. und mit einem Nachwort von Dirck Linck (Fundus-Bücher 189), Hamburg 2010

  Realismus in den Künsten der Gegenwart, hrsg. von Dirck Linck, Michael Lüthy, Brigitte Obermayr und Martin Vöhler, Berlin/Zürich 2010